Das Forschungsprojekt

„Our Common Future“ – Die Unterhausdebatte geht neue Wege

Von 2026 bis 2028 entwickeln wir die Unterhausdebatte weiter – gefördert von der Klaus Tschira Stiftung und wissenschaftlich begleitet von der Hochschule der Medien Stuttgart.

Dank einer Förderung der Klaus Tschira Stiftung können wir die Unterhausdebatte wissenschaftlich evaluieren und weiterentwickeln. Im Projekt „Our Common Future“ wollen wir neue Zielgruppen ansprechen, die Moderationstechniken weiter verfeinern und die Debatten in einer App weiterführen, um den Impact zu steigern. Am Ende soll unser Publikum sagen: „Wir haben nicht nur gut miteinander geredet, sondern auch etwas bewirkt!“ Die wissenschaftliche Begleitung liegt bei der Hochschule der Medien Stuttgart.

Gefördert vonKlaus Tschira Stiftung

Das Vorgehen

Was wir im Projekt „Our Common Future“ vorhaben

Unsere Ziele sind:

  1. neue Zielgruppen ansprechen,
  2. Moderationstechniken optimieren,
  3. die Debatte in der Diskutier-App Background fortführen,
  4. die Ergebnisse der Debatte in die Öffentlichkeit tragen und
  5. eine intensive Beschäftigung mit Zukunftsfragen anregen.

Die Projektpartner:

  • Die ZukunftsReporter – ein Team erfahrener Wissenschaftsjournalist:innen
  • Die RiffReporter – die Genossenschaft für Qualitätsjournalismus
  • Das Team von Background – der App für konstruktive Diskussionen
  • Die Hochschule der Medien Stuttgart – der Ort für wissenschaftliche Expertise

Das Team

Die Köpfe dahinter

Klicken Sie auf eine Person, um mehr zu erfahren. Platzhalter Weitere Porträtfotos folgen.

Porträt Carina FreyCarina FreyZukunftsReporterProfil
Freie Wissenschaftsjournalistin, Buchautorin, Moderatorin
Porträt Rainer KurlemannRainer KurlemannZukunftsReporterProfil
Freier Wissenschaftsjournalist, Krimi-Autor, Moderator
Porträt Alexander MäderAlexander MäderZukunftsReporterProfil
Professor an der Hochschule der Medien Stuttgart, Wissenschaftsjournalist
Porträt Sebastian BockSebastian BockBackground AppProfil
Software- und Produktentwickler, Social Data Scientist
Porträt Lawrence FultonLawrence FultonBackground AppProfil
Software- und KI-Entwickler, Social Data Scientist
CWClara WarkentinHochschule der Medien StuttgartProfil
Platzhalter Profil folgt
HSHannah SchmidtCommunity-Managerin RiffReporterProfil
Platzhalter Profil folgt

Optimierung des Formats

Was eine gute Debatte ausmacht

Im Projekt arbeiten wir systematisch heraus, was eine gelungene Unterhausdebatte kennzeichnet. Die Evaluationsergebnisse einer Debatte fließen in die Entwicklung der nächsten Debatten ein.

Alle machen mit

Die Moderation bindet alle Teilnehmenden ein. Die Vielfalt der Meinungen wird sichtbar. Das Publikum mischt sich mit jeder Frage neu.

Respektvolle Diskussion

Die Teilnehmenden begründen ihre Meinung, sie hören sich gegenseitig zu und gehen auf Argumente ein.

Neue Perspektiven

Die Teilnehmenden lernen neue Sichtweisen kennen, lassen sich vielleicht von Argumenten überzeugen und wechseln die Seite. Man kommt gemeinsam voran.

Weiterdiskutieren

Die App Background

Eine Debatte endet nicht, wenn der Saal sich leert. Mit der App Background führen wir die Diskussionen aus der Unterhausdebatte digital fort: Die Teilnehmenden können Argumente vertiefen, neue Fragestellungen diskutieren und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Jede Unterhausdebatte hat ihren eigenen Diskussionsraum. Die ZukunftsReporter moderieren den Fortschritt und sorgen für eine respektvolle und konstruktive Diskussion. Neben und nach den Debatten kommen die Teilnehmenden aus den verschiedenen Orten in unserer Community in den Austausch. Background ist ursprünglich mit einem Fokus auf 1-zu-1-Chats gestartet. Im Rahmen dieses Projekts entwickeln wir nun auch für Gruppen die richtigen Räume, Designs und Tools, um konstruktiv miteinander zu diskutieren.

Drei Ansichten der App Background: Diskutieren (Gruppenchat mit Abstimmungsergebnis), Vertiefen (Tageszusammenfassung der Moderation mit gemeinsamer Basis, Streitpunkten und offener Frage) und Mitgestalten (Einschätzung eines Zukunftsszenarios)

Aus der Debatte in die Öffentlichkeit

Die Zukunftsszenarien

Viele neue Technologien und gesellschaftliche Entwicklungen erscheinen zunächst abstrakt. Zukunftsszenarien sind eine Methode, diese Veränderungen greifbar zu machen. Denn sie erzählen, wie sich neue Entwicklungen auf das Leben auswirken könnten – in ganz konkreten alltäglichen Situationen. Vorschläge aus den Unterhausdebatten dienen als Basis für Zukunftsszenarien, die als Artikel auf der journalistischen Plattform riffreporter.de zu lesen sind. Daraus ergeben sich Fragen: Ist das Szenario realistisch, wollen Sie in einer solchen Welt leben? Und was müsste sich dafür verändern?

Zukunftsszenario

Sollen Roboter alte Menschen versorgen?

Auf riffreporter.de lesen →

Bringen Sie die Unterhausdebatte zu Ihrem Publikum.

Sie haben ein Thema, das Sie diskutieren möchten, oder interessieren sich für neue Dialogformate? Dann sprechen Sie uns gerne an.

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